Originalgraphik

Was ist Originalgraphik?

Kaum ein einschlägiges Werk der Kunstliteratur verzichtet auf den Hinweis, dass die künstlerische Druckgraphik zu den wichtigsten Kunstzweigen zähle und der Malerei oder Plastik ebenbürtig an die Seite zu stellen sei. So erstaunt es, dass im Bewusstsein der Kunstinteressierten die Künstler-Originalgraphik häufig eine nachgeordnete Rolle spielt. Der Grund mag sein, dass druckgraphische Techniken komplex und schwer vermittelbar sind. Vielleicht liegt dies aber auch an der unspektakulären Erscheinung der Graphik - gemessen am großen Gemälde, das oft in der Presse mit schwindelerregenden Preisen kolportiert wird und durch die Medien eine übersteigerte Aufmerksamkeit erfährt. Dabei wird leicht übersehen, dass gerade Künstler der Moderne in der Originalgraphik ureigene Ausdrucksmöglichkeiten fanden und in der Entwicklung von Technik und Stil dieses Mediums Signifikantes geleistet haben. Ihrem künstlerischen Handeln liegt meist eine Idee zugrunde, für deren Realisierung der Künstler nach den passenden Materialien und Techniken sucht. Jede einzelne Drucktechnik oder auch deren Kombination bietet dem Künstler neben den Bereichen der Zeichnung, Malerei, Collage, Installation etc. eine individuelle Ausdrucksmöglichkeit zur Realisierung der künstlerischen Vision. Wer sich für die moderne Originalgraphik interessiert, wird erkennen lernen, dass Künstler und Graphiker nicht separat zu sehen, sondern identisch in einer Person sind. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Rolle des Künstlergraphikers nicht mit der des Druckers zu verwechseln ist. Die Galerie Boisserée möchte mit diesem Faltblatt Begriff und Bedeutung der Originalgraphik sowie die wichtigsten graphischen Verfahren in Grundzügen vorstellen.

Eduardo Chillida, Antzo III

Eduardo Chillida

"Antzo III"

Aquatintaradierung 1985, van der Koelen

85004

"Originalgraphik" - Eine Definition

Eine Originalgraphik ist eine künstlerische Arbeit auf Papier, die in der Regel in mehreren Exemplaren existiert. Sie ist nicht mit Pinsel oder Stift direkt auf das Papier gemalt oder gezeichnet, sondern entsteht letztlich in der Druckerpresse. Dennoch ist die Originalgraphik nicht mit seriellen Reproduktionsverfahren wie dem Offset-Druck gleichzusetzen. Solche Reproduktionsgraphik, die nur indirekte Spuren künstlerischer Entfaltung offenbart und deren Sinn einzig in der Vervielfältigung liegt, hat kaum eigenen spezifischen Reiz.

Künstlerische Druckgraphik zeichnet sich durch ihre aus dem Gestaltungswillen eines Künstlers gewonnene Originalität aus. Im strengen Sinne ist eine Arbeit dann eine Originalgraphik, wenn sie "vom Künstler selbst entworfen und ausgeführt wurde. Dazu gehören Entwurf und Anfertigung [der Druckplatte], die Überwachung des Drucks (meist Handabzug) und die Signierung." (Klein S. 131)

Der Begriff "Originalgraphik" bezieht sich, wie man sieht, auf eine grundlegende Eigenschaft des Kunstwerkes: die des Echten, Originären. Ein Künstler hat das Kunstwerk "eigenhändig von der Idee bis zur fertigen Realisierung geschaffen, es entstammt also (lat. origo = Ursprung, Herkunft) nur ihm; es ist nicht Kopie, nicht Plagiat, kann aber sehr wohl Replik, d.h. eigenhändige Wiederholung sein. Nicht das Einzigartige also, nicht die Zahl, sondern die Authentizität entscheidet." (Koschatzky S. 25)

Der Begriff "Original" ist also auch nicht identisch mit dem Begriff "Unikat", dem singulären Kunstwerk - eine weitere häufig anzutreffende Begriffsverwechslung.

Sinn und Wert eines druckgraphischen Originalwerkes liegen dennoch außerhalb der Möglichkeit seiner Vervielfältigung. Ein Künstler kann sich für die Herstellung einer Originalgraphik entscheiden, wenn er die Gestaltung eines Bildes mit einem bestimmten Druckverfahren untrennbar verbunden sieht. In diesem Falle ist "die Darstellung für eben dieses Druckverfahren geplant, in dem entsprechenden Material gearbeitet und wird erst im Druck voll sichtbar. Eine solche Graphik würde auch sinnvoll sein, wenn die Möglichkeit der Vervielfältigung nach dem ersten Abzug nicht bestünde." (Zitat von Erich Brauer bei Koschatzky S. 36) Ganz innerhalb dieser Definition liegen sogenannte Monotypien, die nur in Auflage von einem einzigen Exemplar gedruckt werden.


Literatur:

Klein, Heijo: DuMont's kleines Sachwörterbuch der Drucktechnik und grafischen Kunst, Köln 81991.

Koschatzky, Walter: Die Kunst der Graphik. Technik, Geschichte, Meisterwerke, Salzburg und Wien 31979.

Die klassischen Druckverfahren

Hochdruck, Tiefdruck und Flachdruck sind die klassischen und grundlegenden Druckverfahren. Sie unterscheiden sich in der Art, wie ein Bild auf Holz, Metall oder Stein (Druckstock) gebracht wird und welche Partien des Druckstocks beim Druckvorgang die Farbe an das Papier (Druckträger) abgeben. Die Unterschiede betreffen letztlich die Form der Druckplatte als unmittelbares Übertragungsmedium von Farbe auf Papier. Weiter unten ist dies im einzelnen beschrieben.

Das moderne Verfahren des Offsetdrucks, eine industrielle Weiterentwicklung der Lithographie, war die erste Druckmethode, bei welcher der Druckstock - die photomechanisch hergestellte Offsetplatte - keinen direkten Kontakt mit dem Druckträger hat. Die Farbe gelangt hier indirekt über eine Gummiwalze auf das Papier. Solch ein Verfahren kann, wie gesagt, nicht der Originalgraphik zugerechnet werden. Ihm haftet weder die genuine und eigenhändige Anfertigung der Druckplatte durch den Künstler an, noch der manuelle und direkte Farbabzug vom Druckstock auf den Träger. Daran ändert auch die Praxis nichts, Offset-Reproduktionen von Werken teils namhafter Künstler in sogenannten "Graphischen Editionen" signieren zu lassen. In Massenauflagen herstellbar hat diese Art der Reproduktionsgraphik keinen Sammelwert.


Hochdruck

Beim Hochdruck werden die erhabenen Teile des präparierten Druckstockes eingefärbt. In der Art des Stempelns geben sie die Farbe an den Druckträger, das Papier ab. Das heißt, die Stellen, die auf dem Papier weiß bleiben sollen, müssen vom Künstler auf dem Druckstock eingetieft werden.

Georges Braque, "Profil de femme" aus Apollinaire "Si je mourais là-bas"

Georges Braque

"Profil de femme" aus Apollinaire "Si je mourais là-bas"

Farbholzschnitt 1962

Vallier 181 S. 252 r.o.


Das seit dem Spätmittelalter bekannte und gängigste Hochdruckverfahren ist der Holzschnitt. Auf dem Druckstock aus Holz (mit Vorliebe Langholz von Kirsche oder Birnbaum) wird die Zeichnung eingetragen. Mit dem Messer arbeitet der Künstler teils großflächig die Teile aus dem Holz, die nicht zur Zeichnung gehören. Die Zeichnung steht anschließend als erhabenes Relief auf dem Block. Auf das eingefärbte Relief wird ein angefeuchtetes Papier gelegt, mit der Hand angerieben oder durch die Druckpresse angedrückt. Bei hohem Pressdruck können die gedruckten Partien eines Holzschnittes vertieft auf dem Papier erscheinen. Eine solche Reliefprägung ist von zusätzlichem Reiz.

Beim Holzstich wird ein hartes und quer zur Maserung geschnittenes Holz, vorzugsweise Buchsbaum oder Birne, benutzt. Im Unterschied zum Holzschnitt werden die Vertiefungen statt mit der Klinge mit einem spitzen Eisen aus dem Holz gehoben. Der sehr harte Druckstock ermöglicht dabei eine feine Linienführung.

Pablo Picasso, Bloch 1063

Pablo Picasso

"Tête de Femme"/"Portrait de Jacqueline de face. II"

Farblinolschnitt, IV.

Zustand 1962

Bloch 1063

Baer 1280 IV Ba


Heute wird statt des Holzes gerne auch das leichter zu verarbeitende Linoleum für Hochdruckgraphiken genutzt. Der Linolschnitt ist in der Regel weicher im Ausdruck. Er besitzt nicht die sich auf den Abzug übertragende Maserung des Holzes oder das Kantige und Gespannte des Holzschnittes.


Tiefdruck

Beim Tiefdruckverfahren werden die druckenden Linien oder Flächen des Bildes in eine Metallplatte hineinvertieft. Die fertig bearbeitete Platte wird eingefärbt und anschließend wieder blankgerieben, so dass die Farbe nur in den eingetieften Partien verbleibt. Jetzt kann die Farbe unter starkem Druck der Presse auf das angefeuchtete Papier abgegeben werden. Beim mehrfarbigen Tiefdruck ist für jede Farbe eine eigene Druckplatte erforderlich.

Tiefdruckverfahren werden nach der Art der mechanischen oder chemischen Bearbeitung der Platte unterschieden.

Das älteste mechanische Verfahren ist der Kupferstich. Hier werden mit einem Grabstichel Linien direkt in die Metallplatte gegraben. Die dabei anfallenden Metallspäne werden ausgehoben. Die Linien des Kupferstiches erscheinen im Abdruck spitz an- und auslaufend entsprechend der Folge von Ansetzen des Grabstichels im Metall, Ausheben des Spanes und Absetzen des Werkzeuges.

Bei der Kaltnadelradierung wird mit einer Nadel direkt in den Druckstock gekratzt. Die dabei längs des Striches entstehenden Grate werden nicht weggeschliffen. Sie erzielen im Abdruck einen weichen, fast samtig wirkenden Begleitton.

Das wichtigste chemische Tiefdruckverfahren ist die Radierung oder Ätzung. Hierbei bedeckt man eine Kupfer-, Zink- oder Eisenplatte mit einem sogenannten Ätzgrund aus Harz, Wachs und Asphalt. Mit einer spitzen Nadel wird nun - im Gegensatz zum Kupferstich ohne Kraftaufwand - in den Ätzgrund gezeichnet. Das Bild zeigt sich in den dadurch wieder freigelegten Partien der Metallplatte. Ist die Zeichnung fertig, wird die Platte in ein Säurebad gelegt. Der Ätzgrund schützt die bedeckten Partien der Metallplatte, so dass die Säure sie nur an den freigelegten Stellen angreift. Je nach Dicke der Nadel oder Dauer der Ätzung sind die Linien im Abdruck zart oder kräftig.

Pablo Picasso, Bloch 230

Pablo Picasso

"Faune dévoilant une dormeuse"

Aquatintaradierung 1936/1939

Bloch 230

Baer 609 VI Bc


Es können auch ganze Flächen aus dem Druckstock geätzt werden. Dies wird vor allem beim Aquatinta-Verfahren erreicht. Bei der Aquatintaradierung werden die Stellen, die nicht geätzt werden sollen, mit einem Asphaltlack abgedeckt. Die Druckplatte kommt nun in einen Kasten, in dem Kolophoniumstaub aufgewirbelt wird. Der Staub setzt sich als feine Schicht auf der Platte ab und wird durch Erwärmen fixiert. Im Säurebad frisst sich nun das Ätzwasser zwischen den feinen Staubkörnchen in die nicht vom Asphaltlack bedeckten Partien des Metalls. Im Abdruck erscheinen dann tonige, leicht gepunktete Flächen, die unter Abdeckung der helleren Stellen mit Asphaltlack durch erneutes Ätzen weiter vertieft werden können. Auf diese Weise bietet die Aquatinta die Möglichkeit sehr differenzierter Hell-Dunkelabstufungen.

Antoni Tàpies, "A.T."

Antoni Tàpies

"A.T."

Farbaqutintaradierung mit Prägedruck 1985

Galfetti 1017


Unter Carborundumradierung versteht man eine Radierung mit einer Carborundumdruckplatte. Dieses synthetische Material (ein Gemisch von Schleifsand für Lithosteine mit Marmormehl) erlaubt im erhitzten Zustand durch seine Erweichung eine sehr leichte Bearbeitung bzw. auch das Einschmelzenlassen von Gegenständen (objets trouvés). Im erkalteten Zustand ist es sehr hart und ermöglicht eine starke Prägung beim Druckprozess.


Flachdruck

Beim Flachdruck sind Farbe abgebende und nicht abgebende Partien der Druckplatte auf einer Ebene. Die Platte besitzt keine vertieften oder erhöhten Stellen.

Pablo Picasso, Bloch 604

Pablo Picasso

"Figure au corsage rayé"

Farblithographie 1949

Bloch 604


Die Lithographie (Steindruck) ist ein komplexes Druckverfahren, das sich die chemische Eigenschaft der gegenseitigen Abstoßung von Wasser und Fett zunutze macht: Die Zeichnung wird mit einer fetthaltigen Kreide oder Tusche auf eine glatt geschliffene, trockene Kalksteinplatte aufgebracht. Die Zeichnung dringt in den porösen Stein ein, wird zu ihrem Schutz mit Talkum abgestaubt und mit Gummi Arabicum und Salpeter bestrichen. Dadurch dringen die Fettsäuren (die Zeichnung) noch tiefer in den Stein ein. Nun wird die fetthaltige Zeichnung an der Oberfläche mit Balsam-Terpentinöl entfernt, so dass sie fürs Auge fast völlig verschwindet. Sie ist nur noch in den tief in den Stein eingedrungenen Fettpartien vorhanden. Der Stein wird nun mit Wasser konstant feucht gehalten und mehrfach mit Druckerfarbe eingewalzt. Die fetthaltige Farbe bleibt nur an den fettgesättigten Stellen der fixierten Zeichnung auf dem Stein haften. Von den ungefetteten, wasserhaltigen Partien wird sie abgestoßen. Auf den so eingefärbten Stein wird das Papier gelegt.

Unter starkem Druck der Presse nimmt es die Farbe von ihm auf. Für mehrfarbige Lithographien müssen so viele Steine bearbeitet werden wie Farben übereinander gedruckt werden sollen.

Marc Chagall, "Paysage bleu"

Marc Chagall

"Paysage bleu"

Farblithographie 1958

Mourlot 221


Statt des bevorzugten Plattenkalkes aus dem süddeutschen Solnhofen bzw. Kelheim können für den Flachdruck auch leichtere, besonders präparierte Zink- oder Aluminiumplatten verwendet werden. Sie haben bei Bearbeitung mit Fett und Wasser die gleichen Dispersionseigenschaften wie der Kalkstein. Bei diesen Flachdruckverfahren spricht man von Zinkographie bzw. Alugraphie.


Durchdruck

Das Durchdruckverfahren (Siebdruck, Serigraphie) wird häufig nicht zu den klassischen Druckverfahren gezählt.

Julian Opie, "Bijou gets undressed" No 3

Julian Opie

"Bijou gets undressed" No 3

Siebdruck 2004


Ein strapazierfähiges Gewebe aus Seide, Perlon, Nylon, Glasbatist oder feinem Kupferdraht wird als Sieb auf einen Holzrahmen gespannt und auf das zu bedruckende Papier gesetzt. Alle nichtdruckenden Partien werden mit einer Schablone abgedeckt. Mit einer Gummirakel wird nun Farbe durch die offenen Teile des Siebes auf das Papier gestrichen. Beim Mehrfarbendruck ist für jede Farbe eine weitere Schablone und neuerlicher Farbauftrag erforderlich.

Andy Warhol, "Red Lenin"

Andy Warhol

"Red Lenin"

Farbserigraphie 1987

Feldmann/Schellmann II.403

Verschiedene Arten von Abzügen

Zur Angabe von Art und Zustand eines Abzuges einer Künstler-Originalgraphik haben sich verschiedene Bezeichnungen entwickelt, die meist vom Künstler mit Bleistift unter den Abzug gesetzt werden. Hierbei ist festzustellen, dass die überwiegend verwendete Druckersprache Französisch ist. Einige dieser Begriffe und Bezeichnungen seien hier vorgestellt:


e.e.

"épreuve d'essai" oder "épreuve d'état" - "Probeabzug, Zustandsdruck". Damit ist ein Vorabzug gemeint. Er kann noch unausgeführte oder später veränderte Partien gegenüber der endgültigen Druckplatte und der eigentlichen Auflage aufweisen.


b.a.t.

"bon à tirer" - "gut zum Druck". Das ist der ‚Prototyp' einer Auflage. Dieses Exemplar dient dem Drucker zur Orientierung, wie die Exemplare der Auflage auszusehen haben. Dies ist insofern wichtig, da kein Abzug dem anderen völlig gleicht. Unterschiedliche Dichte des Farbauftrages bewirken Unterschiede in den Abzügen, die kennzeichnend für Originalgraphiken sind, andererseits aber auch minimiert werden sollen.


7/75

"Siebter Abzug einer Auflage von 75 Exemplaren". Oft entstehen zwei oder mehrere Auflagen/Zustände desselben Blattes nebeneinander, eine kleinere Auflage z.B. auf breitem Papier oder besonders wertvollem Papier (z.B. Japan nacré-Papier). Oft werden dabei die "normale" Auflage mit arabischen Zahlen (z.B. 7/75) und die meist kleinere, sogenannte Vorzugsausgabe mit römischen Zahlen (z.B. III/XXV) nummeriert. Bei einer graphischen Arbeit, die in 75 Normalabzügen plus einer Auflage von 25 Vorzugsabzügen besteht, ist es korrekt, von einer Gesamtauflage von 100 Exemplaren zu sprechen. Die Limitierung der Künstleroriginalgraphik ist für die Definition Originalgraphik nicht zwingend notwendig, beeinflusst jedoch deren Sammelwürdigkeit und damit deren Wert erheblich.


e.a.

"épreuve d'artiste" - "Abzug für den Künstler". Damit werden einige wenige, für den Künstler reservierte Abzüge außerhalb der nummerierten Auflage bezeichnet. Diese Abzüge können auch manchmal zusätzlich nummeriert sein.


h.c.

"hors de commerce" oder "hors commerce" - "außerhalb des Handels". Diese Abzüge sind nicht für den Verkauf vorgesehen. Der Künstler reserviert sich diese Abzüge wie ein "épreuve d'artiste" und verschenkt sie an Personen, die am Druck beteiligt waren, an seinen Verleger, Kollegen oder Freunde.


Werkverzeichnis

Ein sogenanntes Werkverzeichnis zum graphischen Werk eines Künstlers gibt meist chronologisch Auskunft über Titel, Technik, Entstehungsjahr, Größe, Auflage etc. der einzelnen Originalgraphiken, die vom Künstler geschaffen worden sind.


Sollten Sie Interesse haben, im deutschen Kunsthandel eine Künstler-Originalgraphik zu erwerben, empfehlen wir zu Ihrer Sicherheit einen Galeristen oder einen Kunsthändler aus dem Bundesverband Deutscher Galerien e.V. (BVDG) bzw. aus dem Bundesverband des Deutschen Kunst- & Antiquitätenhandels e.V. (BDKA) und international aus der Confédération Internationale des Négociants en Oeuvres d'Art (CINOA) bzw. aus der International Fine Print Dealers Association (ifpda) als Partner.

Lassen Sie sich bei Unsicherheit von Experten, die sich gemeinsam zahlreichen Qualitätskriterien verpflichtet haben, beraten. So verschaffen Sie sich die Gewissheit, statt blendend aufpoliertem Glas einen echten Brillianten zu erwerben - statt einer eventuell auch signierten Reproduktionsgraphik eine Künstleroriginalgraphik.

Ihr Partner für Originalgraphik des 20. Jahrhunderts:

Galerie Boisserée

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