Works of art

Max Ackermann
(Berlin 1887 - 1975 Unterlengenhardt)
"Fanal"
Öl und Tempera auf Velin 1948
43,4 x 30,5 cm
sign. dat. bet.
ACK 0278
[17585]

Max Ackermann
(Berlin 1887 - 1975 Unterlengenhardt)
ohne Titel
Öl und Tempera auf Sperrholz um 1947??
29 x 19 cm
sign.
ACK 1597
[17586]

Max Ackermann
(Berlin 1887 - 1975 Unterlengenhardt)
"Akzentreihe"
Farbsiebdruck 1973
84 x 59,4 cm Abb. 50,4 x 32,5 cm
sign. dat.
Auflage ca. 100 Exemplare
Bayer S 7310
[13688]

Max Ackermann
(Berlin 1887 - 1975 Unterlengenhardt)
"Cantus firmus"
Farbsiebdruck 1973
70 x 50 cm Abb. 48,2 x 31,2 cm
sign. dat. bez.
Auflage ca. 150 Exemplare
Bayer S 7325
[13696]
Biography
| 5.10.1887 | Max Ackermann wird in Berlin geboren. |
| 19061907 | Schüler bei Henry van de Velde und im Kunstgewerblichen Seminarin Weimar. |
| 19081909 | Kunstakademie Dresden bei Richard Müller. |
| 1909 | Kurze Zeit an der Akademie München bei Franz von Stuck. Künstlerische Auseinandersetzung mit Hans von Marées und mit den Farbtheorien von Eugen Chevreul. |
| 1912 | Übersiedlung nach Stuttgart, Studium bei Richard Pötzelberger. Begegnung mit Adolf Hölzel und innovative Auseinandersetzung mit dessen Theorien. Entstehung erster gegenstandsfreier Bilder. Parallelität von abstrakten und gegenständlichen Arbeiten bis in die späten vierziger Jahre. |
| 1918 | Nach dem Krieg Hinwendung zu sozialkritischen Themen (bis Ende der zwanziger Jahre). |
| 1920 | Erste Ausstellungsbeteiligung (Uecht-Gruppe, Stuttgart). |
| 1921 | Einrichtung einer „Lehrwerkstätte für neue Kunst". Grundlagen sind die Theorien Hölzels, die Farblehre Goethes und darauf aufbauende eigene Theorien. |
| 1924 | Erste Einzelausstellung im Württembergischen Kunstverein Stuttgart. |
| ab 1930 | Seminar für absolute Malerei an der Volkshochschule Stuttgart. |
| 1936 | Heirat mit Gertrud Ostermayer und Übersiedlung nach Horn. Schöpferische Inspiration durch die Bodenseelandschaft. Abstrakte und gegenständliche Motive entstehen weiterhin gleichzeitig. In zahlreichen Kompositionen aber verschmelzen figürliche Chiffren und abstrakte Elemente miteinander. Um 1948 endgültige Entscheidung für die gegenstandsfreie, absolute Malerei. |
| 1943 | Zerstörung des Stuttgarter Ateliers. |
| 1948 | Ausstellung in Paris im „Salon des Réalités Nouvelles". |
| 1950 | Ströher-Preis für gegenstandsfreie Kunst. |
| 1953 | Seminar über Malerei und Architektur mit Hugo Häring und Kurt Leonhard. |
| 1955 | Die erste Ackermann-Monographie erscheint, verfasst von Will Grohmann. |
| 1956 | Einzelausstellung in der Württembergischen Staatsgalerie Stuttgart. |
| 1957 | Verleihung des Professorentitels ehrenhalber. Scheidung seiner Ehe und Rückkehr nach Stuttgart. |
| 1964 | Ehrengast in der Villa Massimo, Rom. |
| 1967 | Retrospektive im Mittelrhein Museum Koblenz, Kunstverein Wolfsburg, Pfalzgalerie Kaiserslautern und Kunstverein Konstanz. |
| 1973 | Ausstellung im Württembergischen Kunstverein Stuttgart. |
| 14.11.1975 | Max Ackermann stirbt in Unterlengenhardt. |
Werke in Museen (Auswahl)
Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen; Kunstmuseum, Basel; Staatliche Museen, Preußischer Kulturbesitz, Neue Nationalgalerie, Berlin; Kunsthalle Bremen; Albertinum, Sammlung Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen, Kupferstichkabinett, Dresden; Wilhelm-Lehmbruck-Museum der Stadt Duisburg; Museum Folkwang, Essen, Städelsches Kunstinstitut, Frankfurt/Main; Museum für neue Kunst, Freiburg; Hamburger Kunsthalle; Pfalzgalerie, Kaiserslautern; Wallraf-Richartz-Museum, Museum Ludwig, Köln; Neue Staatsgalerie, München; Staatsgalerie Stuttgart; Museum des 20. Jahrhunderts, Wien; Von der Heydt-Museum, Wuppertal