Edward Quinn

Works of art

15. Edward Quinn

15. Edward Quinn

"Picasso mit Stiermaske"

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1959

39,9 x 49,5 cm, Abb. 32,5 x 44,6 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Picasso eine Stiermaske tragend in "La Californie", Cannes 1959.

[15628]

© Edward Quinn 2005

23. Edward Quinn

23. Edward Quinn

"Picasso und Francoise Gilot"

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1953

49,6 x 40 cm, Abb. 34,5 x 35,7 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Picasso u. Francoise Gilot im Atelier "Le Fournas" mit Skulptur "Kopf von Francoise", Vallauris 1953.

[15639]

26. Edward Quinn

26. Edward Quinn

"Picasso und Jaqueline"

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1955

40 x 49,7 cm, Abb. 35,2 x 44,6 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Picasso u. Jaqueline betrachten, umgeben von Leinwänden, ein Porträt Jaquelines mit schwarzem Kopftuch.

Picasso notierte auf dem Gemälde "Pour Jaqueline, aimée, Picasso", Cannes 1955

[15629]

32. Edward Quinn

32. Edward Quinn

"Picasso und Jaqueline"

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1956

49,7 x 40 cm, Abb. 44,7 x 35,2 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Picasso und Jaqueline in "La Californie", Cannes 1956. Jaqueline trägt ein Kleid aus von Picasso gestaltetem Textil.

[15638]

38. Edward Quinn

38. Edward Quinn

"Picasso mit Paloma am Strand von Golfe-Juan"

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1954

49,7 x 40 cm, Abb. 44,6 x 35,2 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

[15632]


"All photographs are memento mori. To take a photograph is to participate in another person's … mortability, vulnerability, mutability. Precisely by slicing out this moment and freezing it, all photographs testify to time's relentless melt." Susan Sontag, On Photography, 1977


Edward Quinn (1920-1997)

Der Künstlerphotograph als Chronist In den 1950er Jahren, den "goldenen Jahren" der französischen Riviera, trafen sich alljährlich in den Sommermonaten Filmstars, Industrielle, Politiker und der europäische Adel in Cannes, Nizza oder Monte Carlo.

Bekannte Schriftsteller wie Graham Greene, Somerset Maugham, Aldous Huxley, Jean Cocteau oder Francoise Sagan besaßen Häuser an der Côte, international arrivierte Künstler wie Picasso, Matisse, Chagall, Hartung, Ernst lebten und arbeiteten, meist zurückgezogen in kleineren Orten zwischen Cannes und Nizza, im unvergleichlichen Licht und Klima der Region. Das gesellschaftliche und kulturelle Leben an der Côte d'Azur der 1950er Jahre ist anhand von zahllosen Photographie vielfältig dokumentiert worden, vor allem die "Paparazzi", die Sensationsphotographen, bedienten mit ihren Aufnahmen das Bedürfnis von Millionen, an dem teilzunehmen, was die Massenblätter als das "wahre" Leben der Reichen und Schönen jener Zeit zu verkaufen wussten.

Diese spektakuläre Bühne für Selbstinszenierungen hat aber auch eine andere Art von Beobachter hervorgebracht: Neugierig, aber nicht aufdringlich, beharrlich, aber nicht lästig, sachlich, aber von sensibler Intensität: Der 1920 in Dublin geborene Künstlerphotograph Edward Quinn gilt bis heute als der herausragende Chronist des kulturellen Lebens an der französischen Riviera dieser Jahre.

Der ehemalige Flugzeugnavigator der Royal Air Force lässt sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Südfrankreich nieder und beginnt als Autodidakt zu photographieren. Ab 1949 arbeitet er als freier Photojournalist und schon bald veröffentlichen die damals führenden internationalen Magazine PARIS MATCH und LIFE seine (Star)photos, die immer mit dem Einverständnis seiner Modelle entstanden sind: Quinn versteht sich von Anfang an als Freund und Komplize seiner Protagonisten, seine perfekte Balance zwischen Distanz und Nähe, seine diskrete Intensität und unaufdringliche Präsenz ("ein Virtuose des Verschwindens") wird bald gerühmt und geschätzt.

Für die damalige internationale Presse war Pablo Picasso, der 1946 in Vallauris die "Villa Galloise" erworben hatte, um dort mit seiner damaligen Lebensgefährtin Francoise Gilot und den gemeinsamen Kindern Claude und Paloma zu leben und zu arbeiten, ein "Medienstar" von magischer Anziehungskraft, lohnendes Objekt für zahlreiche Photographen. Quinn gelingt es 1951 erstmals nach einer Vernissage in Vallauris, Picasso zu photographieren, er selbst hat diese erste Begegnung, die für ihn persönlich und sein photographisches Œuvre von entscheidender Bedeutung werden sollte, so beschrieben: "Gerade als Picasso gehen wollte, kam seine Haushälterin mit seinen beiden kleinen Kindern Claude und Paloma. Spontan fragte ich, ob er mit seinen Kindern für mich posieren wolle. Er war bester Laune und sagte zu. Nach den Aufnahmen sprachen wir einige Minuten miteinander. Dabei bat ich ihn um Erlaubnis, ihn in seinem Haus fotografieren zu dürfen. Höflich lehnte er ab:" Man wird sehen." Die ersten wenigen Aufnahmen, die ich von Picasso und seinen Kindern gemacht hatte, (Kat.-Nr. 46) gefielen ihm so gut, dass er mir dann nach einigen abschlägigen Antworten gestattete, ihn in seinem Töpferatelier in Vallauris zu fotografieren." (1)

Diese Begegnung ist der Beginn einer mehr als zwanzigjährigen Freundschaft : Bis zum Tode des Künstlers im April 1973 hat Quinn ebenso diskret wie beharrlich Picasso und sein Schaffen photographisch begleitet, keinem anderen Photographen (2) hat Picasso in diesem Ausmaß Einblick auch in sein privates Umfeld gewährt: Quinns Nachlass (er starb 1997 in der Schweiz) von rund 140.000 Negativen enthält über 30.000 Arbeiten zum Thema "Picasso". (3)

Die Photos zeigen zum einen über zwei Jahrzehnte hinweg den "privaten" Picasso, seine verschiedenen Wohnsitze und Ateliers, seine KunstCollections, seine Kinder, seine Gefährtin Francoise Gilot und seine letzte Ehefrau Jacqueline Roque, seine Lieblingstiere wie die Ziege "Esmeralda" (Kat.-Nr. 76), aber auch den geselligen und heiteren Picasso im Kreise seiner Freunde, Künstlerkollegen und Galeristen, seine Freizeitbeschäftigungen wie Stierkampfbesuche, Strandleben, Restaurantbesuche, Abendessen mit Freunden am heimischen Esstisch, ausgelassen Trompete spielend in den Strassen von Vallauris. (Kat.-Nr. 63)

Picasso gestattete Quinn aber vor allem, ihn auch bei seiner Arbeit zu photographieren, wenn er malte, zeichnete oder modellierte. Den ersten Phototermin in der kleinen Töpferwerkstatt Madoura in Vallauris (Kat.-Nr. 50) hat Quinn mehrfach als einen Höhepunkt in seiner Arbeit als Photograph beschrieben: "Es war eine prägende Erfahrung für mich, Picasso zuzusehen. Ich hatte noch nie der Entstehung eines Kunstwerks beigewohnt. Er malte eine Stierkampfszene auf einen unglasierten Tonteller. Unbeirrt folgten seine Augen den Umrissen, als ob sie bereits existierten, und es war, als würde er eine dramatische Szene aus der Corrida vor seinem geistigen Auge Revue passieren lassen." (4)

Picasso, so Quinn, sei in kürzester Zeit so konzentriert in seine Arbeit vertieft gewesen, dass er von ihm als Photographen überhaupt keine Notiz genommen habe und am Ende des ersten gemeinsamen Arbeitstages einem Freund gegenüber bemerkte: "Lui, il ne me dérange pas." (5)

Quinn hat immer wieder betont, dass seine Photos niemals arrangiert oder gestellt waren: "Die Photos spiegeln Situationen, wie sie sich ergaben … und was für ein Licht zur Verfügung stand…mit anderen Worten, unter Picassos normalen Arbeitsbedingungen. Ich konnte machen, was ich wollte, und das hieß gewöhnlich, dass Picasso fortfuhr mit seiner Arbeit." (6) Um die kreative Atmosphäre im Atelier so wenig wie möglich zu stören, lehnte es Quinn also nicht nur ab, Räume künstlich auszuleuchten, er verzichtete auch grundsätzlich auf den Gebrauch eines Stativs, um mit seiner Kamera spontan auf unvorhersehbare Bewegungsabläufe reagieren zu können. Quinn hat sich immer als ein Chronist verstanden, der für die Nachwelt authentische Dokumente erstellt: er protokollierte diskret und in unaufdringlicher Präsenz das, was er sah, und das nicht oberflächlich, im Rahmen einer zeitlich begrenzten Reportage, sondern er begleitete als sensibler Beobachter über Wochen, Monate und Jahre hinweg Alltagsleben, Schaffensprozess und Werk des Menschen und Künstlers Picasso.

So vermitteln zum Beispiel seine atmosphärisch ungemein dichten Aufnahmen von Picassos jeweiliger Ateliersituation auf eine sehr erhellende Art und Weise die vom Künstler selbst geschaffene (und für seine künstlerische Arbeit immens wichtige) kreative Atmosphäre: In "legendärer Unordnung" (Quinn) stehen, hängen, lehnen, sitzen überall Picassos "Geschöpfe" - seine Bilder, Skulpturen und Keramiken – umgeben von Möbeln und Fundstücken aus seiner Sammlung, arrangiert zu Stillleben, die auf eine geheimnisvolle Art und Weise miteinander korrespondieren: Für Picasso zählt nicht nur der einzelne Gegenstand, wichtig und inspirierend sind für ihn die überraschenden Wechselwirkungen, die sich aus der (oft eher zufälligen) Konfrontation der unterschiedlichen Gegenstände ergeben. Quinn hat versichert, dass er für seine Photos der Atelier-Stillleben niemals etwas "fotogerecht" arrangiert hat, sondern die für Picasso lebensnotwendige alltägliche Inspirationsquelle authentisch abgebildet habe.

Die Auswahl der in unserer Exhibition gezeigten 21 Photos von Edward Quinn (7) hat bewusst einen engen Bezug zu bestimmten Themenkomplexen aus dem umfangreichen graphischen Œuvre von Picasso, mit den Schwerpunkten "Frauen und Familie", "Der Künstler und sein Modell" sowie (als verwandte Motivwelten) "Stierkampf – Minotaurus – Faun": Die Gegenüberstellung von Photographie und (mehr oder weniger zeitgleich) entstandenem graphischen Blatt dokumentiert auf eine aufschlussreiche und wirkungsvolle Art und Weise den Sinnzusammenhang und die enge Verknüpfung von privaten Vorlieben und Befindlichkeiten und die daraus resultierende künstlerische Umsetzung: Die Aufnahmen vom damals glücklichen Familienleben mit Francoise Gilot und den gemeinsamen Kindern Claude und Paloma im Garten von "La Galloise" (Kat.-Nr. 39), am Strand von Golfe-Juan (Kat.-Nr. 38) oder während einer Zeichenstunde (Kat.-Nr. 42) bilden den Hintergrund für die im Januar 1953 entstandenen Radierungen "Mère et enfants" / "Francoise, Claude, Paloma: La lecture et les jeux III " (Bloch 736, Kat.-Nr. 40) und "Mère et enfants" / "Francoise, Claude, Paloma: La lecture et les jeux II" (Bloch 737, Kat.-Nr. 41) aus unserer Sammlung, ähnliches gilt für das großformatige Portrait seiner Tochter Paloma "Paloma et sa poupée", eine Kreidelithographie von 1952 (Bloch 736, Kat.-Nr. 40). Die zahlreichen graphischen Portraits von Picassos damaligen Gefährtin Francoise Gilot und später die von seiner letzten Ehefrau Jacqueline Roque finden ebenfalls ihre Entsprechung in den Photographien von Quinn.

Dass Picasso sich auch begeistert vor der Kamera von Quinn zu "inszenieren" wusste, belegen die zahlreichen Photographien rund um den Stierkampf: Im Sommer 1954 organisierten spanische Freunde Picasso zu Ehren auf dem Hauptplatz von Vallauris eine Corrida, die von da an alljährlich stattfand. An dieser Corrida, aber auch an den Stierkämpfen in Arles und Nîmes nahmen neben Jacqueline häufig die Kinder Claude und Paloma, Maya und Paulo teil (Kat.-Nr. 65), ebenso langjährige Freunde wie Jean Cocteau (Kat.-Nr. 89 & 90) oder berühmte toreros wie Dominguin (Kat.-Nr. 86), wobei Picasso, der als lebenslanger aficionado immer die reich bestickten Kostüme bewundert hatte, sich selbst in einem Stierkämpferanzug von Quinn photographieren ließ (Kat.-Nr. 39).

In der fulminaten, von Goya inspirierten Folge der "Tauromaquià" von 1959 (Bloch 950-976, Kat.-Nr. 82) hat Picasso alle Phasen des Stierkampfes bis hin zur dramatischen estocada, der Tötung des Stieres am Ende der Corrida, in 26 Aquatinten dargestellt. Für den heutigen Betrachter dieser Photographien eines Zeitzeugen ist der dokumentarische Arbeitsstil von Quinn, der einfühlsam die Persönlichkeit, das Leben und das Werk eines großen Künstlers zu einer untrennbaren Einheit verschmolzen hat, von hohem Reiz: Wir sehen das Momentane, Flüchtige, Private als "eingefrorenen Moment" (Quinn) und gleichzeitig das künstlerische Werk, das aus diesem Moment heraus entstanden ist.

"Künstler sind selten gute Modelle", so Edward Quinn, "oft sind sie befangen und ziehen es vor, ihre Werke für sich sprechen zu lassen. Trotzdem kann ein Photo, das im richtigen Moment von einem Künstler zu Hause oder in seinem Atelier aufgenommen ist, sehr aussagekräftig sein, und ich habe stets versucht, in meinen Bildern die Personen hinter der Persönlichkeit aufleuchten zu lassen, den Menschen im Künstler." (8)

Gisela Fischer, Galerie Boisserée


Anmerkungen

1 Edward Quinn, "Picasso, Fotos von 1951-1972", Köln 1977, S. 12-13
2 Picasso ist in seinem langen Leben von zahlreichen berühmten Photographen porträtiert worden: So photographierte ihn u.a. Brassai In den 30er Jahren Brassai in seinem Bildhaueratelier in Boisgeloup, David Douglas Duncan dokumentierte das Leben in "La Californie", von Robert Capa (MAGNUM) stammen die berühmten Photos mit Francoise Gilot und den Kindern am Strand, Desnois und Bill Brandt haben ihn in den 50er und 60er Jahren porträtiert.
3 Quinn hat mehrere wichtige Bücher über Picasso veröffentlicht, so u.a."Picasso, Werke und Tage", Einleitung und Text von Roland Penrose, Manesse, Zürich 1965; Edward Quinn, Pierre Daix "The Private Picasso ",Stuttgart, Boston, Paris 1976
4 Edward Quinn, "Künstler in ihren Studios", Exhibitionskatalog Rolandseck, 1998, S. 5
5 Edward Quinn, "Picasso, Fotos von 1951-1972", Köln 1977, S. 13
6 Edward Quinn, "Werke und Tage", Zürich 1965, Einführung
7 Die vorliegenden Photographien sind sämtlich spätere (von 2005) Silbergelatineabzüge auf Barytpapier vom Original- negativ; sie sind rückseitig mit einem Copyright-Stempel versehen und von der Witwe (und Nachlassverwalterin) des Künstlers, Gret Quinn, datiert und signiert.
8 Edward Quinn, Exhibitionskatalog Rolandseck, S. 10

39. Edward Quinn

39. Edward Quinn

"Picasso, Francoise Gilot, Claude und Paloma im Garten"

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1953

49,9 x 40 cm, Abb. 34,5 x 35,7 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Picasso und Francoise Gilot und ihre Kinder Claude und Paloma im Garten

von "La Galloise", Vallauris 1953.

[15635]

42. Edward Quinn

42. Edward Quinn

"Zeichenstunde für Claude und Paloma"

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1953

49,5 x 40 cm, Abb. 34,6 x 35,7 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Eine Zeichenstunde von Picasso für seine Kinder Claude und Paloma. "La Galloise", Vallauris 1953.

[15634]

43. Edward Quinn

43. Edward Quinn

"Weihnachten in "La Californie""

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1955

40 x 49,6 cm, Abb. 34,6 x 44,5 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Picasso und Claude und Paloma mit ihren Weihnachtsgeschenken: Paloma und ihre neue Puppe

Claude sein Torero-Kostüm tragend, Cannes 1955.

[15634]

46. Edward Quinn

46. Edward Quinn

"Picasso mit Claude und Paloma"

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1951

49,7 x 40 cm, Abb. 44,6 x 35,7 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Picasso und seine zwei jüngsten Kinder Claude und Paoloma beim Eingang

zu einer Keramik-Exhibition, Vallauris 1951.

[15631]

47. Edward Quinn

47. Edward Quinn

"Picasso bei der Arbeit am Bildnis Madame Rignault"

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1953

49,7 x 40 cm, Abb. 34,6 x 35,2 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Im "La Galloise", Vallauris 1953.

[15645]

50. Edward Quinn

50. Edward Quinn

"Picasso eine Keramikplatte bemalend"

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1953

49,6 x 40 cm, Abb. 34,5 x 35,7 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Picasso in der Madoura Galerie eine Keramikplatte mit einer Stierkampfszene bemalend

Vallauris 1953.

[15640]

55. Edward Quinn

55. Edward Quinn

"Picasso während der Filmaufnahmen zu "Le mystere Picasso"

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1955

40 x 49,6 cm, Abb. 31,6 x 44,6 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Picasso in den Studios de la Victorine, Nizza, während der Dreharbeiten

zum Clouzot-Film "Le mystere Picasso", 1955.

[15654]

59. Edward Quinn

59. Edward Quinn

"Vorstudien zu "Krieg und Frieden""

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1953

49,7 x 40 cm, Abb. 34,5 x 35,3 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Picasso bei den Vorstudien zum Tafelbild "Krieg und Frieden"

in der Kapelle des Friedens (Temple de la Paix) in Vallauris 1953.

[15648]

60. Edward Quinn

60. Edward Quinn

"Picasso mit einigen Gemälden in der Villa "La Californie""

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1956

49,5 x 40 cm, Abb. 34,6 x 35,2 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

[15642]

63. Edward Quinn

63. Edward Quinn

"Unter Freunden in Vallauris - Picasso spielt Trompete"

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier ohne Jahresangabe

49,7 x 40 cm, Abb. 44,7 x 35,7 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Unter Freunden in Vallauris. Picasso gibt das Tempo bei einer Fête an

indem er sein Geschick auf der Trompete unter Beweis stellt.

[15636]

65. Edward Quinn

65. Edward Quinn

"Picasso bei einer Corrida"

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1955

49,7 x 40,1 cm, Abb. 44,6 x 34,7 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Picasso bei einer lokalen Corrida in Vallauris 1955; links hinter ihm Jean Cocteau

zur Rechten Jaqueline und Picassos Tochter Maya; vorne Claude und Paloma und lokale Musiker

[15627]

76. Edward Quinn

76. Edward Quinn

"Picasso mit Ziege "Esmeralda""

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1955

49,7 x 40 cm, Abb. 44,6 x 35,7 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Picasso mit seiner Ziege Esmeralda, einem Weihnachtsgeschenk von Jaqueline

Villa "La Californie", Cannes 1955.

[15643]

80. Edward Quinn

80. Edward Quinn

"Picasso als Torero"

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1955

49,6 x 40 cm, Abb. 34,6 x 35,3 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Picasso als Torero verkleidet, Vallauris 1955.

[15653]

86. Edward Quinn

86. Edward Quinn

"Corrida in Arles"

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1959

40 x 49,7 cm, Abb. 34,2 x 44,5 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Pablo Picasso und Jaqueline beobachten bei der Corrida in Arles ihren Freund

den berühmten Stierkämpfer Luis Miguel Dominguin, in der Arena, 1959.

[15630]

89. Edward Quinn

89. Edward Quinn

"Picasso und Jean Cocteau als Toreros"

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1955

49,4 x 40 cm, Abb. 44,5 x 34,6 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

In Vallauris 1955

[15644]

90. Edward Quinn

90. Edward Quinn

"Picasso, Jacqueline, Claude und Jean Cocteau beim Stierkampf"

späterer Silbergelatineabzug (2005) auf Barytpapier 1955

40 x 49,7 cm, Abb. 29,2 x 44,5 cm, gestempelt und mit Nachlasssignatur versehen

Picasso beim Stierkampf in Vallauris 1955

[15647]

Exhibition in the gallery Boisserée

Pablo Picasso

(Málaga 1881–1973 Mougins)

– prints and photos – Ausgewählte Originalgraphiken des Künstlers Pablo Picasso

photographischen Portraits des Künstlers von Edward Quinn

(Dublin 1920–1997 Altendorf, CH) gegenübergestellt


Exhibition vom 23.11.2005 bis 28.01.2006


Zur Exhibition erscheint ein Katalog mit 120 Seiten und 118 farbigen Abbildungen zum Preis von Euro 15.