Edward Quinn

Edward Quinn, Ein druckfrisches Cover der Ciné Revue für Grace Kelly, die zum Filmfestival anreist, Cannes 1955

40. Edward Quinn

(Dublin 1920-1997 Altendorf, CH)

Ein druckfrisches Cover der Ciné Revue für Grace Kelly, die zum Filmfestival anreist, Cannes 1955

späterer Silbergelatineabzug auf Barytpapier

[16780]

© edwardquinn.com

Austellung in der Galerie Boisserée

12.09.2007–13.10.2007

Edward Quinn

(Dublin 1920 - 1997 Altendorf, CH)

"The Rich and Famous"

Vintages und Later Prints

Edward Quinn, Audrey Hepburn in Monaco am Anfang ihrer Karriere zur Zeit

6. Edward Quinn

(Dublin 1920-1997 Altendorf, CH)

Audrey Hepburn in Monaco am Anfang ihrer Karriere zur Zeit

des Films "Monte Carlo Baby", Monte Carlo 1951

Vintageabzug

[16809]

© edwardquinn.com


Zur Eröffnung am Mittwoch, den 12. September 2007 um 18.00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.


Es spricht:
Dr. Michael Euler-Schmidt, Kölnisches Stadtmuseum


Zur Ausstellung erscheint ein kleiner Katalog mit Abbildungen von allen Exponate der Ausstellung. Für den Betrag von Euro 5 senden wir Ihnen den Katalog innerhalb Deutschlands gerne zu.

Alle Exponate der Ausstellung können auch hier angesehen werden:


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The Rich and Famous
Vintages und Later Prints
Der Fotograf Edward Quinn
1920–1997

Liz Taylor, der junge Marlon Brando, Rita Hayworth, Kirk Douglas, Gina Lollobrigida, Sophia Loren, Aristoteles Onassis, Grace Kelly, Jane Mansfield, Cary Grant, Brigitte Bardot, Spencer Tracy, Audrey Hepburn. Namen wie Zauberformeln. Zeugnisse einer vergangenen Zeit. Kultfiguren, Mythos, Idol, Ikonen, Legenden, Institution.
Die Ausstellung der Galerie Boisserée eröffnet ein Fenster in eine andere Welt: Cannes, Roquebrune, Saint-Jean-Cap-Ferrat, Nizza, Cap d’Antibes, Juan-les-Pins, Saint Tropez, Monte Carlo. Die Schönen, die Reichen und die Berühmten reisten zu dem magischen Küstenstreifen. Im Frühjahr lockte das Filmfestival von Cannes die Hollywood-Stars, ganzjährig das gute Wetter.
Die Blaue Küste wird zur Attraktion und zum Muss all derer, die in der Welt etwas bedeuten oder bedeuten wollen. Winston Churchill logiert in Roquebrune (s. Nr. 3), Yul Brunner besucht den Stierkampf in Arles, Saint Tropez mausert sich dank Brigitte Bardot und Roger Vadim vom Fischerdorf zum Jet Set-Treff, in Monte Carlo beteiligt sich Onassis am Casino, Fürst Rainier heiratet Grace Kelly, die unbekannte junge Schauspielerin Audrey Hepburn bekommt die erste Hauptrolle ihrer Karriere (und später dafür einen Oscar), die Romanze zwischen Kim Novak und Cary Grant ist ein Highlight der Filmfestspiele von 1959 (s. Nr.33, 34).
Mitten unter den Filmstars und Politikern arbeitet Edward Quinn. Am 20. Februar 1920 im regenverhangenen Dublin geboren, weiß Edward ("Ted") Quinn schon früh, dass das Leben anderswo ist. Beeindruckt von der "ruhigen, altmodischen Eleganz" Monte Carlos, versucht Quinn nach dem Krieg, den er als Flugzeugnavigator der Royal Air Force erlebt hat, in Südfrankreich Fuß zu fassen – zunächst als Navigator bei der Fluggesellschaft Chartair, dann als Musiker, schließlich als Fotograf. Quinn bildet sich autodidaktisch aus, investiert in eine Retina-Kamera, einen alten Vergrößerer und kauft sich ein Mathis-Cabriolet, Baujahr 1930. "Ich wohnte in einem kleinen Appartement auf dem Rocher in Monaco, unweit vom Fürstenpalast. Entwickelt und vergrößert habe ich anfangs in der Küche, und jedes Mal, wenn meine Wirtin das Essen zubereiten wollte, musste ich meine ganze Ausrüstung beiseite räumen." Er schafft es bald, seine Faszination für das Leben der Schönen, Reichen und Berühmten zu seinem Beruf zu machen. Schnell lernt er die Grundlagen des Gewerbes und verschafft sich ein Netzwerk aus hilfsbereiten Barkeepern, Sekretärinnen, Türstehern und Bediensteten der Luxushotels entlang der Küste. Sein Lebensweg nimmt seinen Anfang. Der Weg ist lang, verzweigt und führt am Ende weit weg von der Côte d’Azur.
Das Werk des vor zehn Jahren verstorbenen Edward Quinn ist ein großartiges Panorama einer untergegangenen Epoche, die fortlebt, weil der Fotograf sie festgehalten hat. In enger Zusammenarbeit mit seiner Frau Gret – zuständig für Verarbeitung, Administration und das Archiv fotografiert Quinn für zahlreiche nationale und internationale Zeitschriften und Zeitungen, darunter PARIS MATCH und LIFE.
Wie arm wäre das Leben ohne Utopien und Illusionen. Edward Quinns Fotografien erfüllen Bedürfnisse. Idole der Imagination werden für immer festgehalten. Gesichter, die uns als Idealfiguren im Gedächtnis bleiben. Sie sind zu dem geworden, als was wir sie nun bewundern. Doch im Grunde sind diese Bilder weniger für das Erinnern als das Erwecken des Wunsches gemacht. Der Mann prall von Männlichkeit, vom Macho bis zum eleganten Verführer. Die Frauen in himmlische Höhen gehievt, als Glamour-Erscheinungen zu bestimmten Typen geprägt. Vom unschuldig-sinnlichen Kindweib bis zur verwirrenden femme fatale; vom Inbegriff der positiven Weiblichkeit bis zur Glamour Queen. Gina Lollobrigida, die erste europäische Sexbombe nach dem Krieg machte die Männerwelt der 50er Jahre verrückt. Sofia Loren: Sexbombe, Mädchen, Mamma, Nutte: alles in einem.
Jede Aufnahme muss auch für die Fotografierten von Bedeutung sein. Die einen wollen berühmt werden, die anderen es bleiben. Beides verlangt Medienpräsenz. Die Illustrierten machen das Leben der anderen zum Märchen, zum Paradies oder wenigstens zur Romanze. Und jede Strandschönheit hofft mit Hilfe attraktiver Bilder auf ihre Chance in Cinecittà oder Hollywood.
Manche sind schon groß, Berühmtheiten, als Quinn sie fotografiert, andere werden durch seine Bilder berühmt. Quinn kommt mit ihnen zurecht, den Prominenten. Er lässt sie sein, wie sie sind, wie sie sich geben, auch nach durchtanzter Nacht und wird mit Nähe belohnt. Das sieht man seinen Fotos an.
Quinn ist das Gegenteil eines Promi-Jägers, der seine Opfer durch ein Foto zur Strecke bringt. "Alle, die ich fotografierte, wussten, dass ich sie nie unvorteilhaft zeigen würde." Abseits von den Paparazzi versucht er wie sein großes Vorbild Henri Cartier-Bresson, der wie kein zweiter die Kunst des Wartens auf den entscheidenden Moment beherrschte, möglichst unauffällig zu agieren und den richtigen Moment abzuwarten. "Viele große Fotografen haben mich beeinflusst, allen voran Cartier-Bresson. Bei ihm spielt alles perfekt zusammen, Hintergrund und Augenblick. Er wartete, wartete und wartete. Er arbeitete absolut unauffällig, und trat praktisch nie in Erscheinung. Diese Art zu arbeiten wandte ich in allen Situationen auch für mich an." [...] "Ich klopfte kurzentschlossen und sozusagen offiziell an die Zimmertür. Ging die Tür auf, sagte ich: Ich bin im Auftrag dieser oder jener Zeitschrift hier und möchte gerne ein Foto von Ihnen machen. [...] Entscheidend war, dass man absolut überzeugend und glaubwürdig wirkte. War die Antwort: Kommen Sie in zehn Minuten wieder, kam ich in zehn Minuten wieder. Hieß es beim zweiten Versuch nochmals: Kommen Sie in zehn Minuten wieder, tat ich das auch. Es konnte gut und gern eine Zeit lang so weitergehen. Man durfte einfach nicht locker lassen und ein "Nein" nie als Antwort hinnehmen. Die Sache war zu wichtig. Es ging um ein eigenes, besonderes Bild, ein Exklusiv-Foto, das sonst niemand hatte." Seine Belohnung: Bilder, die dem Betrachter das Gefühl geben, hinter der Star- und Hollywood-Fassade die Privatperson zu erahnen.
Er komponiert seine Aufnahmen aus dem Augenblick heraus und besteht darauf, dass ein gutes Foto eine Geschichte zu erzählen hat. Geschichten, die Geschichte machten. Eindrucksvoll sind die Bilder von der noch unbekannten Audrey Hepburn (s. Nr. 6, 44), von Grace Kellys erster Begegnung mit Fürst Rainier (s. Nr. 24) und von der jungen Brigitte Bardot (s. Nr. 2, 27, 29, 30, 31). Edward Quinn hat keine Stars gemacht, aber er hat sie strahlend und zugleich privat in Szene gesetzt.
Den Zufällen des Augenblicks sind viele der besten Bilder zu verdanken: die erschöpfte Kim Novak im Lift des Hotel Carlton, einen Moment bevor die Tür sich schließt (s. Nr.37); Grace Kelly in ihrem Zimmer im Carlton, als sie gerade ihre Perlen in einer Schmuckkassette verstaut (s. Nr. 35).
Die Diskretion, mit der Edward Quinn öffentliche Personen in intimen Momenten porträtiert, ist die besondere Ausstrahlung seiner Bilder. Dabei war er durchaus nicht immer zurückhaltend, wenn es darum ging, eine günstige Gelegenheit zum Fotografieren abzupassen. "Das Hotel [...] ist das Carlton, in dem ich eines meiner Lieblingsbilder aufgenommen habe. Sophia Loren wendet mir den Rücken zu und schaut sich die Aussicht an. [...] Es herrschte ein ständiges Gerangel um Zimmer im Carlton, die das Filmfestival von Cannes für die wirklichen Stars und einige wichtige Journalisten und Fotografen reservierte. Auch ich versuchte einmal, mit allen Mitteln ein Zimmer im Carlton zu bekommen und dank meiner guten Beziehungen zum Hoteldirektor gelang mir das auch. [...] Den Rest der Geschichte erzählt Gret Quinn: "Sophia Loren [...] gab eine Pressekonferenz in ihrem Zimmer. Als die Konferenz zu Ende war, verließ jedermann den Raum – außer Ted, der wie immer nicht zufrieden war, die gleichen Bilder zu haben wie all die anderen Fotografen. Er beschloss, sich im Badezimmer zu verstecken und erst herauszukommen, nachdem alle gegangen waren. In seiner freundlichen Art entschuldigte er sich bei Sophia Loren und sagte, er möchte unbedingt wenigstens eine Aufnahme von ihr machen, die anders sei als all die Fotos, die an der Pressekonferenz gemacht worden seien. Sophia Loren fand das amüsant, willigte ein und Ted kam tatsächlich zu seinen eigenen Bildern." (s. Nr. 14). Weil die Stars ihm irgendwann vertrauen, muss er seine Aufnahmen vor der Veröffentlichung nie vorzeigen.
Edward Quinn fotografiert die bestangezogenen und schönsten Frauen der Zeit. Mitte der 50er Jahre ändert sich das Weiblichkeitsideal. Die Frauen werden runder, die Kleidung knapper. Am Strand und auf der Leinwand setzt sich eine Art Sex Appeal durch, der völlig verschieden ist von Stil und Eleganz einer Grace Kelly. Brigitte Bardot, das "sex kitten", die ebenso jung (18) wie unbekannt war, verkörpert die Ikone des Wandels.
Der nostalgische Rückblick hat diese Zeit zu den "Goldenen Fünfzigern" verklärt. Die 50er Jahre sind jedoch ein Jahrzehnt der Unsicherheit und Gewalt: Atomare Bedrohung, Indochinakrieg, Bürgerkrieg im Kongo und Algerien, Suez- und Zypenkrise, Koreakrieg, Ungarnaufstand, Arbeiteraufstand in Ostberlin, Rassenunruhen in Nottinghill und Little Rock, Revolution in Kuba, Aufstand in Tibet, Hexenjagd des Senators McCarthy. In einer von Gewalt und Spannungen geprägten Zeit wird James Dean zum Idol einer Jugend, die gegen Krieg, Biederkeit und bürgerlichen Mief rebelliert. Aufgeschreckte sehen in der Juke Box eine Gefahr für die herrschende Moral und im Rock ‚n’ Roll den Verfall der Sitten und Anarchie. Plastik ersetzt Bakelit, die Pauschalreise wird erfunden, die Schallmauer durchbrochen, der Weltraum erobert. Die "Teenager" kommen. Juliette Greco singt Chansons im schwarzen Pullover und in schwarzer Hose – was für einen Skandal reicht.
Die große Zeit der klassischen Reportage-Fotografie geht zu Ende. Mit dem Anbruch des Fernsehzeitalters wird freies Fotografieren zunehmend unmöglicher. Geld, strikt koordinierte TV- und Presseverträge, Agenten und PR-Beauftragte bestimmten das Metier. Unter dem zunehmenden Druck der Medienindustrie wird das Überleben schwieriger. Einzelgänger wie Quinn müssen das Feld räumen oder räumen es freiwillig.
Quinn hat verstanden, was ablief. Schon seit den 60er Jahren hat sich Quinn vermehrt auf die Arbeit mit Künstlern konzentriert. Er fotografiert Max Ernst, Alexander Calder, Francis Bacon, Salvador Dalí, David Hockney, Georg Baselitz. Keinem anderen Fotografen hat Picasso in vergleichbarem Maß Zugang zu seinem Privatleben und Vertrauen gewährt (s. Kat. im Anhang). Quinns Fotografien von Max Ernst und Pablo Picasso wurden im Rahmen der beiden großen Einzelausstellungen in 2005 in der Galerie Boisserée gezeigt.
Immer wieder hat Edward Quinn auf seinen Streifzügen auch die Musikszene, die Chanson- und Jazz-Größen der Zeit fotografiert (Marlene Dietrich, Sidney Bechet, Miles Davis, Dizzy Gillespie, Nat King Cole, Gilbert Bécaud, Juliette Greco, Edith Piaf, Sammy Davis, Ella Fitzgerald, Eartha Kitt, Maurice Chevallier, Shirley Basset, Charles Aznavour, Claude Luther, Coleman Hawkins).
1992 zieht Edward Quinn mit seiner Frau Gret in die Schweiz. Im Januar 1997 stirbt er, der Mann, der den Celebrities der 50er und 60er Jahre so nahe kam, weil er die hohe Kunst beherrschte, sich unsichtbar zu machen.
Wie sehr Quinn mit dem lebte, was er sah! Authentisch, warmherzig, bisweilen ironisch, mit einem präzisen Gefühl für Komik und Pathos, ohne Neid. Er stellte keine bohrenden Fragen. Stattdessen eignete er sich in überzeugender Weise an, was er vorfand.
Die Ausstellung ist eine Hommage an den Künstler der Kamera, Edward Quinn; der unsere Phantasie beflügelt und The Rich and Famous verewigt hat. Die Ausstellung umfasst 12 Vintages und 42 Later Prints. Als Vintage bezeichnet man üblicherweise Fotografien in einer eng begrenzten Auflage, die vom Fotografen selbst oder nach seinen Angaben abgezogen worden sind. Ein Vintage wird in einem Zeitraum bis zu 10 Jahren nach der Aufnahme gefertigt. Edward Quinn hat seine Abzüge nicht nummeriert. Er war nicht an Auflagen interessiert. Das Motiv, die Qualität, die Ausstrahlung und die Veröffentlichung waren ihm wichtig. Bei den in der Ausstellung gezeigten Later Prints handelt es sich um von Gret Quinn autorisierte, signierte und datierte, vom Originalnegativ gefertigte, qualitativ hochwertige, Silbergelatineabzüge auf Barytpapier mit Copyrightstempel.
Ein Glücksfall für eine facettenreiche Ausstellung, wie in der Galerie Boisserée präsentiert, ist der Reichtum des Edward Quinn Archive, aber vor allem das Wissen, die Erfahrung, die Leidenschaft von Gret Quinn.
Die Namen, die für diese Ausstellung benannt wurden, sind eine subjektive Wahl. Manche Namen wird man vermissen. Die Auswahl ist ein Ausschnitt aus einer Welt, die mit dem Etikett ‚Traumwelt’ so stimmig wie unvollständig charakterisiert ist. Die Grazie der Grace Kelly, der Blick von Spencer Tracy, die Augen von Audrey Hepburn und Anna Karina, der Gang von John Wayne, das Lächeln der Sophia Loren. Das ist mehr als Traumwelt.
Mona Fossen, Galerie Boisserée


Werke

Edward Quinn, Kim Novak und Rupert Allan von der Illustrierten

37. Edward Quinn

(Dublin 1920-1997 Altendorf, CH)

Kim Novak und Rupert Allan von der Illustrierten "Look" im Lift des Carlton Hotel, Cannes 1956

späterer Silbergelatineabzug auf Barytpapier

[16790]

© edwardquinn.com



Neuerschienen zu Edward Quinn und erhältlich in der Galerie Boisserée:


Riviera Cocktail, Edward Quinn - Photographer - Nice
Film von Heinz Bütler, NZZ Film 2006
Mitwirkende: Gret Quinn, Edward Quinn, Georg Baselitz
Laufzeit: 97 Min
Crew: Buch und Regie: Heinz Bütler; Kamera: Matthias Kälin; Ton: Gabriele Kamm, Martin Witz, Dieter Meyer; Editor: Anja Bombelli; Licht: Peter Brunner; Colour Design: Patrick Lindenmaier, Andromeda Film; Musik: European Legacy; Sound Design: Jürg von Allmen, Digiton; Produktionsleitung: Tobias Wolff; Produzent: Wolfgang Frei
Verkaufspreis DVD Euro 28,90


Edward Quinn, Riviera Cocktail
by Heinz Bütler & Gret Quinn
in collaboration with the Edward Quinn Archive
Format: 28,5 x 35 cm
ca. 256 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
ca. 156 Duotone Fotografien
Text in Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Italienisch
Teneues Buchverlag 2007
ISBN-13: 978-3-8327-9199-5
Verkaufspreis Buch Euro 78